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Gestern

1929 machte sich Fritz Schürmann als Lackierer für Fahrradrahmen selbstständig und gründete in Bielefeld das Schürmann-Werk. Das Kernstück der damaligen Produktion war ein selbstgebauter Lackierofen.

Bereits ein Jahr später kaufte er Felgen und Schutzbleche von anderen Herstellern an, um sie anschließend in Lohnauftragsarbeit zu lackieren.
Gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Werner und Kurt erwarb Schürmann 1935 eine ehemalige Rahmenfabrik und die eigene Felgenproduktion konnte einsetzen. 

In den vierziger Jahren übernahmen die beiden Söhne schließlich die volle Verantwortung für das Unternehmen: Kurt Schürmann leitete den kaufmännischen, Werner Schürmann übernahm den technischen Bereich. Nach 1945 erfolgten kräftige Investitionen und die Mitarbeiterzahl wurde ständig erhöht.  Zu diesem Zeitpunkt wurden Schutzbleche sowie verchromte Felgen für Fahrräder, Mopeds und Motorräder produziert. 

Das bielefelder Werk wurde zu klein. 1964 entstand eine neue Fabrik im benachbarten Leopoldshöhe. Der Kundenkreis bestand derzeit aus fast allen deutschen Fahrradfabriken und Großhändlern. 

Neue Galvanikstraßen und Fertigungslinien entstanden und die Grundstücke und Produktionsflächen in Leopoldshöhe wurden erweitert. Eine weitere Expansion der Firma erforderte 1973 schließlich den Gesamtumzug in die neuen Fabrikhallen nach Leopoldshöhe. 

Zum 50-jährigen Firmenjubiläum 1979 wurden die 100-Millionste Felge und die 25-Millionste Schutzblechgarnitur hergestellt. Ein Jahr später erfolgte die Aufnahme der Aluminium-Felge in das Produktionsprogramm, was zur Folge hatte, dass nun auch im Ausland neue Kunden gewonnen werden konnten. 

Nach dem Tod von Werner und Kurt Schürmann übernahm der Schwiegersohn von Kurt Schürmann, Walter Goldbecker, der seit 1981 im Unternehmen tätig war, 1987 die Geschäftsleitung. Auch Angelika Hunger-Schlesier, Tochter von Werner Schürmann, folgte im selben Jahr ins Unternehmen. 


Heute

Mit modernen und innovativen Produkten gehört die Schürmann-Gruppe
mittlerweile zu den Marktführern in Europa. Inzwischen sind - in vierter Generation - Carsten Möller und Mark Krauspe, als Geschäftsführer für das Unternehmen verantwortlich. 

Morgen
Die Schürmann-Gruppe blickt gut gerüstet und erwartungsfroh in die Zukunft. Die strategische Planung sieht den Ausbau des Kundenmarktes vor. Aber auch im heimischen Leopoldshöhe soll weiter investiert werden. 

Das Unternehmen arbeitet an einem Ausbau der Produktion und Lagerkapazitäten. Qualität, Service und Flexibilität werden in der der Schürmann-Gruppe traditionell groß geschrieben. 

Außerdem gilt es, die Wettbewerbsfähigkeit durch eine einfachere und schnellere Logistik gegenüber den asiatischen Konkurrenten zu erhalten.